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Meine Gedanken zu Antifa

16.07.2016 17:57:04 von

die Antifa ist auf jeder systemkritischen Demo vertreten, uneingeladen und scheinbar sogar von den Altparteien bereitgestellt und aufgewiegelt um die Demonstrationen zu zerschlagen. Dabei ist vollkommen egal, wo gegen sie demonstrieren. In Erfurt z.b. haben sie gegen EndGame demonstriert, eine Bewegung, die gegen die Amerikanisierung Europas demonstriert. Dabei hatte die Antifa die Nationalfahnen sowohl von Israel als auch den USA dabei. Kolaboration mit dem Imperialismus - Ein No-Go für wahre Antifaschisten.

Ich war bisher auf vielen Demos, die gegen das System auf die Straße gehen. Auf den Montagsmahnwachen, auf den Friedensdemonstrationen, bei Pegida, bei Legida, bei EndGame, etc. Es ist vollkommen egal, welches Motto diese Demos hatten oder haben, der schwarz vermummte Mob der Antifa ist immer mit dabei. Schon von weitem hört man sie, mit Trillerpfeifen, mit gepöbel, mit LKWs, auf denen verhöhnende Musik und Sprüche zum besten wiedergegeben werden. Es wird mit Steinen, Böllern, Flaschen und ähnlichem geworfen. Am Terrassenufer 2014 wurden wir sogar mit Buttersäure bespritzt, nachdem sie vorher alle Straßen unseres Demonstrationsweges in der Altstadt damit besprüht haben. Die Altstadt stank Mittags schon überall nach Buttersäure (wer das nicht kennt, es riecht abscheulich, wie Kotze).

Die Antifa verhält sich maximal aggressiv und versucht die ganze Zeit, die Lage eskalieren zu lassen. Die Polizei hält eine Sperre zwischen den „Gegendemonstranten“ und den Demonstranten aufrecht, mehr aber auch nicht. Wir wurden des öfteren getroffen und nur den Organisatoren und dem Menschenverstand der Demonstranten ist es zu verdanken, dass die Demos bisher nie eskaliert sind.

Es gab selbstverständlich fast jedes mal Straßenschlachten. Nach den Demonstrationen. Zwischen Antifa und Polizei. Die Antifa hat auch mehrmals Fahrzeuge der Demonstranten angebrannt, auch das blieb bisher unerwähnt in den Systemmedien. Hier wird seitens der Politik und der Medien gegen die Systemkritiker gehetzt und diffamiert und auf der anderen Seite die ständig weiter eskalierende Gewalt des linken Mobs toleriert und gefördert. Man schweigt diese Gewalt tot und verteufelt auf der anderen Seite ständig die systemkritischen Demonstranten als Wutbürger, Arbeitslose, Pöbel, Mischpoke und Nazis in Nadelstreifen.

Es verhält sich in meinen Augen mit der Antifa, wie mit dem Dieb der aus dem Kaufhaus rennt und laut „haltet den Dieb!“ schreit. Niemand wird ihn als Dieb verdächtigen, der ihn nicht beobachtet hat beim Diebstahl. Genau so demonstriert die Antifa für die Öffentlichkeit gegen den Faschismus.

Ich, und viele andere, haben schon mehrmals versucht auf den Demos mit den wild keifenden und ständig nur diffamierenden und vor Geifer fast explodierenden Antifaschisten zu sprechen. Sie zu fragen, was an unserer Demo so verkehrt ist, wo ihre Argumente und bedenken liegen. Alles was kommt ist immer das selbe „Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda!“ immer wieder der selbe hohle Spruch, egal auf welcher Demo sie sind. Es ist unmöglich mit ihnen in einen Dialog zu treten, weil sie offensichtlich nicht der sache wegen als Gegendemonstranten auftreten, sondern um jede von ihnen besuchte Demo zur Eskalation zu bringen. Dabei verstoßen sie auch regelmäßig gegen verschiedene Gesetze, so sind sie stets vermummt und sogar stellenweise mit Protektoren ausgestattet, rufen zum wiederholten Völkermord auf in dem sie Bomber Harrys immer wieder bitten, erneut zu fliegen. Sie blockieren vorher bereits genehmigte Demonstrationswege und lassen die lage eskalieren, wenn die Polizei versucht, den weg zu räumen. Das ist auch der Polizei durchaus bewusst, daher haben die Organisatoren der Demos bisher immer ein einsehen gehabt, und haben den Rückzug angetreten und damit der Antifa das Feld geräumt. Die Antifa hat diesen „Rückzug“ als einen Sieg gefeiert, den Organisatoren war aber in dem Moment nur das Wohlergehen der Demonstranten wichtig und vor allem auch keine unnötigen Bilder für die Systemgelenkte Presse zu liefern um die Hetze auf
eine neue Stufe zu treiben.

Ich habe mich außerdem auch mit sehr vielen Polizisten auf den Demonstrationen unterhalten. Diese Polizisten laufen so lange entspannt neben den Demonstranten her, mit abgesetztem Helm und in Plauderton, wie weit und breit keine Antifa zu sehen ist. So bald aber diese Irren hörbar sind durch ihre Trillerpfeifen, werden auch die Polizisten sichtlich angespannt, setzen ihre Schutzhelme auf, haben den Schlagstock in der Hand und laufen aufgeregt hin und her.

Den Polizisten ist sehr wohl bewusst, aus welchem Grund sie so zahlreich auf diesen Demos auftreten müssen. Mit Hundertschaften. Sie wissen und sagen auch, das ihnen bewusst ist, das von den Demonstranten keine Gewalt ausgeht.

Fragt oder teilt mir eure Erlebnisse mit diesen "Anti"Faschisten in den Kommentaren mit.
Euer Andreas


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