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Hallo,

Mein Name ist Andreas Kempe, ich wurde am 18.11.1975 in Freital bei Dresden geboren, bin da aufgewachsen und lebe noch immer dort.

Bereits seit meiner frühen Kindheit interessierte ich mich für technische Dinge, nahm jährlich an unserer Schulmesse "Messe der Meister von Morgen" teil und belegte mehrere Male auf einander den ersten Platz mit meinen Exponaten.

Auch in meiner Freizeit bastelte ich gern mit Vero Contruct und verschiedenen anderen Materialien, wie Holz und Papier.

Mein Vater hatte seit 1986 einen KC 87/3 bei uns zu Hause. Mich begeisterte von Anfang an die Vorstellung diese Maschinen zu beherrschen und mit Codes zu füttern, um Sie meine Wünsche erfüllen zu lassen

Im Alter von 12 Jahren fing ich an diese Träume in die Tat umzusetzen, an einem KC 85/4. Das mir bereits damals angesammelte Wissen sollte mir schon in der Schule sehr viel nutzen

Meine Schulzeit:

In der 9. Klasse bekamen wir das Fach "Informatik" als zusätzliches Unterrichtsfach dazu und betraten so Lehrer wie Schüler Neuland auf diesem Gebiet. Meine Lehrerin erkannte schon nach kurzer Zeit mein herausragendes Wissen in Basic. 1 oder 2 Monate nach Einführung des Faches „Informatik“ nahm mich meine Lehrerin bei Seite und fragte mich, ob wir einen Deal schließen könnten, sie setzt sich in die Klasse und übergibt mir den Lehrplan und im Gegenzug dazu bekomme ich jedes Jahr eine 1. Was soll ich sagen, so stolz war ich mein ganzes Leben noch nie und ich glaube auch nie wieder . Gesagt getan, ich machte mit meinen Klassenkameraden den Unterricht der 9. und 10. Klasse in Informatik.

Gekrönt wurde dieser Unterricht mit der Bitte des Direktors eine Interaktive Führung auszuarbeiten, in der sich die Besucher unserer Schulmesse mit angeschlossenem Basar informieren konnten, wo sie sich grade befanden, was für Sehenswürdigkeiten auf sie warten und wo man was in unserem 3-stöckigen Schulhaus findet. Also arbeitete unsere Klasse ein Programm aus und stellten dieses im Foyer der Schule den Besuchern am Messetag auf einem riesen Raduga und einem KC 87/2 zur Verfügung.

Diese Führung war ein riesen Erfolg und Angesichts der Tatsache, wie schön es ist, zu sehen, wie man Leute mit seiner Arbeit helfen und Sie unterstützen kann wurde spätestens da die Flamme "programmieren" endgültig entzündet!



Zeitgleich mit der Wende erhielt ich einen Atari 800 XL geschenkt. Mit diesem kam eine Datasette und damit meine erste Möglichkeit der interaktiven Spielgestaltung incl. Soundausgabe. Ich programmierte damals ein Grafikadventure, was auf Grund des Zählers der Datasette doch sehr leidlich lief aber es kam bei Freunden sehr gut an.

1990 fuhren wir das erste Mal nach Schweden zu meinem Onkel und meiner Tante. Mein Onkel hatte damals ein Vorzimmer mit einem riesigen selbstgebauten Computergehäuse aus Holz (!) Der Kern dieser Anlage war ein Atari 1024 STF. Ich war nach meinen schwarz/weiß Gehversuchen hin und weg von den grafischen und akkustischen Möglichkeiten so eines 16Bit Systems.

Mit Beginn meine Lehre kaufte ich mir einen Atari 1024ST. Zu diesem Atari gab es diverse Programmierbücher. Atari hatte damals eine Programmiersprache namens Omikron, sehr stark angelehnt an das bisher bekannte Basic. Ich programmierte darauf vorwiegend kleine Sachen, wie Nachbauten bekannter Spiele aus dem Segment der KC Reihe und immer wieder Tests um diverse Routinen zu probieren und die Auswirkung von Befehlen auf den Code zu testen und zu verstehen.

Ich stieß aber mit Omikron bald an meine Grenzen und so besorgte ich mir ein Buch über eine andere, schnellere Programmiersprache, praktisch die Mutter aller Programmiersprachen : "Assembler", naja was soll ich sagen, es war interessant, aber ich hatte zu viel Respekt vor dieser Sprache als das ich nicht mehr wie einfache Rechenaufgaben damit ausprobierte. Ich wurde immer wieder gewarnt, dass man bei Fehlern das komplette Betriebssystem zerstören könne und da sich TOS auf einem eingebauten EPROM befand, war es mir zu heikel weitere Gehversuche damit zu unternehmen. Der Markt an Programmiersprachen und Systemen für den Atari war damals noch nicht so breit gefächert und ich noch nicht in den Kreisen, die mich neugierig auf mehr machen konnten.

Nachdem ich viele Jahre exzessiv Diablo II gespielt hatte brauchte ich ein Programm, was meine Accounts am Leben hielt, da Blizzard die Accounts nach einer gewissen Weile Inaktivität automatisch löschte. Also schrieb ich als nächstes ein solches Programm und auf dieses folgten noch viele andere mehr oder weniger kleine Helferlein, die ich für mich oder auf Bitten von Freunden ausarbeitete.

2000 Stieg ich mit meinen Systemen komplett auf Linux um und lernte 2002 QT kennen und lieben. Damals nutze ich als IDE Kdeveleop.

2005 bekam ich eine Anstellung bei der Windbergarena e.V. Freital in der Abteilung "Werbung und Öffentlichkeitsarbeit" und begann mich dort mit HTML, PHP und CSS sowie Javascript und MySQL zu beschäftigen. Mein Erster Auftrag damals war, die komplette Windbergarena - Seite zu überarbeiten und neu aufzusetzen. Danach erhielt ich den Auftrag, auch die Webseite der GABS mbH - der Betreiberfirma der Windbergarena - zu erneuern und zu modernisieren.

2007 wurde ich dann von der GABS mbH übernommen und war da als Systemadministrator und Programmierer tätig. In dieser Zeit schrieb ich ein Programm zur Verwaltung der Druckpatronenbestände für das Sekretariat. Kurz darauf erhielt ich Einblick in den gewachsenen Verwaltungsapperat des Personalmanagements und schrieb darauf hin ein Programm um die Angestellten, Stundenzettel , Fehl- und Krankheitstage, Urlaub etc. zu verwalten. Das Programm errechnete auch den Lohn und Gehalt der Mitarbeiter.. Zu guter Letzt druckte das Programm auch noch Verträge aus und stellte Aufstellung an Ämter aus für Statistiken.

Kurz nach Abschluss dieses Programmes kam die Bitte unserer Prokuristin, ob man nicht am System der Kindertagesstätten Verwaltung etwas optimieren könne. Ich entwickelte mit Hilfe der Leiterin der Abteilung für Soziales den "Kitaman", ein Programm, was unter Berücksichtigung der Sächsischen und genauer der Freitaler Kinderbeiträge, der Stunden und der Anzahl der Kinder in der Tagesstätte pro Familie den jeweiligen Elternbeitrag des Kindes pro Monat errechnet. Näheres zum Kitaman erfahren Sie in meinen Projekten.

Da ich aber in der GABS mbH vorrangig als Systemadministrator angestellt war, erstreckte sich mein Aufgabengebiet natürlich auch darüber. Ich setzte als erstes einen neuen, wirklichen PDC auf, nachdem mein Vorgänger an dieser Aufgabe nach über einem Jahr immer wieder gescheiter war. Dieser PDC lief komplett auf Debian Etch und umfasste neben dem Profilbasierten anmelden am PDC die Verwaltung von Gruppenrichtlinien über LDAP, er stellte einen Netzwerkweiten PDF Druckerservice zur Verfügung der es den Mitarbeitern ermöglichte in Ihr eigenes Konto Dokumente als PDF abzulegen, jedes Mitarbeiter hatte sein eigenes Serverseitiges Home verzeichnis und natürlich auch zum Datenaustausch innerhalb der Gruppe ein Gruppenverzeichnis. Außerdem setze ich in meiner Tätigkeit für die GABS mbH noch eine Firewall namens "IPCop". Anschließend verband ich noch alle Gebäude der Firma auf dem Gelände von über 7.500m² per WLAN und ermöglichte somit allen Mitarbeitern eine reibungslose Kommunikation untereinander. Als das Netzwerk der Firma stand, machte ich mich daran unsere betreuten Kindertagesstätten ins Internet und damit auch in unser Netzwerk zu bringen, damit die Mitarbeiter besser und vor allem schneller mit Ihren Abteilungsleitern kommunizieren konnten. Da die GABS mbH leider Liquidation anmelden musste, endete mein Arbeitsverhältnis im Dezember 2009. In der GABS mbH herrschte das bisher familiärste und freundlichste Klima, was ich je erlebt habe und die Arbeit in dieser Firma machte mit Abstand am meisten Spaß, durch ihre Vielfältigkeit und auch durch die tägliche Arbeit mit den Mitarbeitern.

Seit Januar 2010 arbeite ich bei der VAV GmbH in Kesselsdorf. Ein junges Unternehmen das der DADG mbH untersteht, welche in Vorbach ihren Sitz hat. Das Projekt der VAV GmbH ist www.mobicar.de eine Automobilbörse. Durch meine Anstellung in dieser Firma war ich gezwungen, mich in Perl und das Framework Catalyst einzuarbeiten. Durch die gute Zusammenarbeit des Teams in Kesselsdorf fiel mir das aber nicht schwer. Meine Arbeit erstreckte sich anfänglich über das entwickeln von Scripten zur Automatisierung über Bugfixing bis hin zu später immer komplizierteren Funktionen, komplett in Catalyst integriert.

Nach ca. einem halben Jahr wurde mir der Auftrag erteilt, die Präsentation der Firma unter www.da-dg.de komplett zu überarbeiten und dafür bekam ich diverse Layouts der Hauptseite zur Verfügung gestellt. Innerhalb von 3 Monaten, ohne jegliche Zuarbeiten und/oder Kommunikationsmöglichkeiten mit den Mitarbeitern der Firma entstand trotzdem ein umfangreiches Projekt auf Basis von PHP und Zend Framework 1. Ich habe in diesen 3 Monaten das Projekt geplant, ein Konzept erstellt, und komplett in Eigenregie umgesetzt. Außerdem habe ich den größten Teil der notwendigen Grafiken selbst entworfen.

Auch in dieser Firma kümmere ich mich, seit ich seit Januar 2011 alleine für die Programmierung und Administration der Server im Unternehmen tätig bin, um die Webserver der verschiedenen Projekte, die Datenbanken, das Backup der Datenbanken und den technischen Support am Kunden, sowie um das testen, aktualisieren und auch Bugfixen der verschiedenen Plattformen.

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